Ein Kaiserstühler Rosé à la française - Der 2019er Pinot Noir Rosé trocken des Weinguts Freiherr von Gleichenstein

Juni 24, 2020

Ein Kaiserstühler Rosé à la française - Der 2019er Pinot Noir Rosé trocken des Weinguts Freiherr von Gleichenstein

 

Vogtsburg-Oberrotweil, Juni 2020. Dass die Interpretationen von Rosé sehr unterschiedlich sein können, zeigen alleine schon die verschiedenen Farbnuancen der Weine. Der 2019er Pinot Noir Rosé des Weinguts Freiherr von Gleichenstein hebt sich in seiner zarten Lachsfarbe optisch von den vorherigen und anderen badischen Rosés ab. Aber auch sensorisch überrascht der Wein. Seine geringe Säure und ein trockener schlanker Körper machen ihn zu einem unkomplizierten Wein mit schönem Trinkfluss. Als Vorbild für den Jahrgang 2019 dienten dem Kaiserstühler Familienweingut die südfranzösischen Rosés. Ihren Charakter hatten Johannes Freiherr von Gleichenstein und seine Frau Christina während verschiedener Aufenthalte in Südfrankreich kennengelernt. Inspiriert von den beliebten und unkomplizierten Weinen entstand die Idee, im eigenen Weingut einen Rosé ähnlich dem südfranzösischen Typus zu produzieren. Der Idee folgte eine intensive Verkostungsphase mit Rosés aus dem Nachbarland und der Ausbau eines für Baden ungewöhnlichen Roséweines. 

Ganztraubenpressung und sorgsame Cuvetierung

Die Kunst bei der Rosé-Herstellung ist es, aus roten Trauben hellrosa Weine zu gewinnen. Um möglichst wenig Farb- und Gerbstoffe zu lösen, hat das Weingut Freiherr von Gleichenstein beim neuen 2019er Jahrgang erstmals die in der Provence verbreitete Ganztraubenpressung angewendet. Verwendet wurden zum einen Trauben, die in höhergelegenen Lösslagen von Bickensohl herangereift sind, sowie Trauben, die auf Vulkanverwitterungsgestein des Eichbergs gewachsen sind. Von ihnen wurde 1/3 früh und 2/3 vollreif geerntet. „Die unterschiedlichen Erntezeitpunkte der Trauben erlauben es, durch Vorversuche das ideale Cuvé bei der Verkostung zu erarbeiten und analytisch sowie sensorisch das beste Resultat zu erzielen. Das Vulkanverwitterungsgestein verleiht dem Wein mehr Struktur, die auf Löss gewachsenen Weine sind eher freundlicher“, so der langjährige Kellermeister Odin Bauer.

10 Prozent des Weins hat das Weingut in älteren Barriquefässern ausgebaut, den übrigen Wein in Edelstahltanks. „Bisher haben wir unseren Rosé wie einen Weißwein unserer Gutsweinlinie ausgebaut. Der biologische Säureabbau und der leichte Einfluss des Holzfasses verleihen dem 2019er Pinot Noir Rosé einen eigenständigen Charakter“, erläutert der Kellermeister. Bei dem Wein wurde keine Schönung durchgeführt, sondern während der Filtration die einzelnen Partien miteinander vermählt.

Generell hat sich in den vergangenen Jahren der Roséwein zu einem wahren Kundenliebling entwickelt. „Ihre Leichtigkeit und Frische machen Roséweine ganzjährig zu angenehmen Begleitern mit schönem Trinkfluss. Mit dem diesjährigen Rosé nähern wir uns sensorisch unseren französischen Vorbildern“, so Johannes Freiherr von Gleichenstein. „In dieser Richtung werden wir unseren Rosé auch künftig weiterentwickeln.

Pinot Noir Rosé trocken - 0,75l Flasche 9 EUR

Eine dezente Note von Flieder, Rose und Geissblatt, geringe Säure und ein trockener, schlanker Körper machen den 2019er Pinot Noir Rosé zu einem unkomplizierten Wein mit schönem Trinkfluss.

12,5 % vol.
0,4g/l Restzucker
5,4g/l Säure

Kontakt

Weingut Freiherr von Gleichenstein, Bahnhofstraße 10-14, 79235 Vogtsburg-Oberrotweil, Tel +49(0)7662 288, Fax +49(0)7662 1856, weingut@gleichenstein.de, www.gleichenstein.de

Pressekontakt

...e&p!, Ursula Ellenberger, Henrike Fleischmann, Alte Bundesstraße 37, 79194 Gundelfingen

Tel +49(0)761 / 59233-15, Fax +49(0)761 / 59233-22, fleischmann@eundp.com

 





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