Pressemitteilung Lese beginnt zwischen dem 5. und 10. September 2019

September 01, 2019

Pressemitteilung Lese beginnt zwischen dem 5. und 10. September 2019

Wenn das Wetter in den kommenden zwei Wochen so bleibt wie bisher und im Kaiserstuhl Unwetter und Hagelschäden die Reben nicht schädigen, erwartet das Weingut Freiherr von Gleichenstein in Vogtsburg-Oberrotweil gesundes Traubengut bei einer insgesamt kleineren Menge als im Vorjahr. Zwischen dem 5. und 10. September, also rund 3 Wochen später als 2018, beginnt das Familienweingut traditionsgemäß mit der Lese der beiden Sektgrundweine Pinot und Chardonnay. Die Hauptlese schließt sich dann voraussichtlich um den 15. September an. Auftakt macht hier der Spätburgunder.

 

Außenbetriebsleiter Franz Galli ist zufrieden mit dem derzeitigen Reifestand der Trauben. „Sie haben eine qualitativ gute Reife und eine lockere Traubenstruktur bei kerngesunden Laubwänden. Die momentan kühlen Nächte sind wichtig, um die Säure der Trauben zu erhalten.“ Aufgrund der vorherrschenden Trockenheit im Boden rechnet das Weingut mit einer kleineren Traubenmenge als im vergangenen Jahr. „Die Niederschlagsmengen im vergangenen Winter und Frühjahr waren zu gering, als dass der Boden nach dem heißen Sommer wieder genügend Feuchtigkeit aufnehmen konnte. So hat die Trockenheit den Trauben in diesem Jahr mehr zugesetzt als 2018“, so Johannes Freiherr von Gleichenstein. Wenig anhaben konnte die extreme Trockenheit den über 40 Jahre alten Rebstöcken in der Lage Oberrotweiler Eichberg. Zum einen stehen die Rebstöcke hier enger zusammen, so dass sie sich gegenseitig mehr beschatten und weniger Feuchtigkeit über die Blätter verdunstet. Zum anderen verkraften die alte Rebanlagen aufgrund ihres tiefen Wurzelwerks längere Trockenperioden besser als junge Pflanzungen.

 

Engere Bestockung und Teilbegrünung als Schutz gegen Hitze

Zum Schutz der Reben vor Hitze und Trockenheit verringert das Weingut Freiherr von Gleichenstein künftig bei Neuanpflanzungen die Gassenbreite sowie die Abstände der Rebstöcke zueinander. „Da in einigen unserer Lagen alle Arbeiten von Hand erfolgen und wir somit bei der Bestockung keine Rücksicht auf die Spurbreite von Maschine nehmen müssen, können wir problemlos die Gassenbreite verringern und enger pflanzen“, so der Freiherr. Eine zusätzliche Teilbegrünung der Rebzeilen hält die Feuchtigkeit besser im Boden und sorgt für ein besseres Mikroklima. Jüngere Rebanlagen bis zu einem Alter von ca. 5 Jahren bewässert das Weingut über die Sommermonate.

 

Über das Weingut Freiherr von Gleichenstein
Seit 2003 führen die heutigen Besitzer Johannes und Christina von Gleichenstein das Weingut Freiherr von Gleichenstein in Vogtsburg- Oberrotweil am Kaiserstuhl. Der Hof ist seit 1634 inzwischen in elfter Generation im Familienbesitz der Freiherren von Gleichenstein. Die Weinberge am westlichen Kaiserstuhl mit ihrem Vulkanverwitterungsgestein und den Lössböden, eine sorgfältige Arbeit im Weinberg, strenge Ertragsreduzierung und der individuelle Ausbau der einzelnen Lagen bringen erstklassige Weine, vor allem Burgunderweine, hervor. Im Besitz des Weinguts Freiherr von Gleichenstein sind einige der Spitzenlagen des Kaiserstuhls. Dazu gehört der Oberrotweiler Eichberg, der Hausberg des Weinguts. Mit seiner südlichen Ausrichtung und einer Hangneigung bis zu 45 Prozent ist er vollständig sonnenexponiert. Auf dem Ihringer Winklerberg, der wärmsten Weinberglage Deutschlands, gedeihen mineralische und elegante Spitzenweine. Der Oberrotweiler Henkenberg und der Achkarrer Schlossberg bringen komplexe Graue Burgunder hervor. Auf den Lössböden und Mischböden des Weinguts wird die Hofgarten-Linie ausgebaut. Eine Rarität des Weinguts ist der Weinkeller mit seinen aufwändigen Holzkonstruktionen. Er wurde bereits um 1500 errichtet, als Hof und Ländereien im Besitz des Klosters St. Blasien waren. www.gleichenstein.de

 

Kontakt

Weingut Freiherr von Gleichenstein
Johannes und Christina von Gleichenstein
Bahnhofstraße 10-14

D-79235 Vogtsburg-Oberrotweil

Tel +49(0)7662 288

Fax +49(0)7662 1856

weingut@gleichenstein.de

www.gleichenstein.de

 

 

 

 

Pressekontakt

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Ursula Ellenberger, Henrike Fleischmann

Alte Bundesstraße 37

D-79194 Gundelfingen

Tel +49(0)761 59233-15

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Email fleischmann@eundp.com





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