Ludwig van Beethoven OPUS69

März 26, 2018

Ludwig van Beethoven OPUS69

Ignaz von Gleichenstein Inhaber des Weinguts von  1800-1823 lernt im Jahre 1906 Ludwig van Beethoven kennen und wird zu Betthovens engstem Freund. Ignaz verbringt die Winter in Wien bei seinem Freund Beethoven, der dem Wein nicht abgeneigt ist.  Ignaz von Gleichenstein ist mit Anna Malfatti verheiratet. Diese hat eine Schwester Therese von Malfatti. Beethoven verliebt sich in Therese, diese Liebe wurde aber, wohl auch wegen des großen Altersunterschied (23 Jahre), nicht erwidert. Für Therese schreibt er das Werk „ Für Therese“ dessen  Namen auf dem Autograph, wegen Beethovens kaum leserlichen Schrift falsch transkribierte wurde und dadurch als  „Für Elise“ in die Musikgeschichte einging.

Enger Kontakt zwischen Ludwig van Beethoven und Ignaz Freiherr von Gleichenstein, einem Vorfahren des heutigen Weingutbesitzers Mit der 2017 erstmalig aufgelegten Beethoven-Wein-Edition „Opus 69“ verweist das Weingut Freiherr von Gleichenstein auf die enge Verbindung zwischen Ludwig van Beethoven und Ignaz Freiherr von Gleichenstein. Vor 210 Jahren schrieb der berühmte Musiker eine Sonate für Klavier und Violoncello in A-Dur, op. 69 und widmete diese seinem Freund und Vertrauten Ignaz Freiherr von Gleichenstein.

Opus 69 Spätburgunder - Charakterwein zu Ehren Ludwig van Beethovens Der heutige Besitzer des Weinguts Freiherr von Gleichenstein in Vogstburg-Oberrotweil am Kaiserstuhl hat 2017 anlässlich des 3. Internationalen Beethovenfestes in Bonn eine neue Beethoven-Wein-Edition herausgebracht. Bei der Auswahl der Weine ließ sich Johannes Freiherr von Gleichenstein von der Sonate Opus 69 und dem Musiker Ludwig van Beethoven inspirieren. So ist der 2012er Spätburgunder Oberbergener Baßgeige kein „easy-to-drink“ Wein. Seine Struktur ist ruppig, die Tannine eher schroff, dagegen hat er in der Nase schon fast eine süßliche Kirscharomatik, die sich im Gaumen widerspiegelt. Denn auch die Sonate Opus 69 ist kein „easy-to-listen“ Stück. Die sanften Klavierpassagen gleichen den Aromen der feinen Kirschfrucht, die schroffen Cellopassagen ähneln den Tanninen im Wein. „Und letztendlich war Ludwig van Beethoven selbst auch kein ‚easy-to-have friend’“ weiß der Freiherr zu berichten. „Launisch, unordentlich und rüpelhaft einerseits, feinfühlig und sensibel, wenn es um das Komponieren ging“.

Aus der Familienhistorie „Mein Urururgroßonkel Ignaz Freiherr von Gleichenstein hatte Ludwig van Beethoven während seiner Ausbildungsjahre in Wien kennen gelernt und war über drei Jahre sein engster Freund und Vertrauter“, erzählt der Freiherr. Für seinen Freund Ludwig van Beethoven entwarf Ignaz Freiherr von Gleichenstein die Verträge, unterzeichnete sie als Zeuge der abgeschlossenen Geschäfte und kümmerte sich auch um die kleineren und größeren Probleme des täglichen Lebens des Musikers. Johannes Freiherr von Gleichenstein, führt die Familientradition fort und engagiert sich im 2016 gegründeten internationalen Förderverein Beethovenfest Bonn e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern er zählt, für die Beethovenpflege in Bonn.

 





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